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Ökologische bzw. nachhaltige Investments berücksichtigen neben den klassischen Anlagekriterien Rendite, Risiko und Liquidität auch, wie das Geld investiert wird. |
Die drei klassischen Dimensionen bei der Geldanlage sind Rendite, Sicherheit und Liquidität. Nachhaltige Investments bringen eine vierte Dimension ins Spiel: den Nachhaltigkeitsfaktor einer Geldanlage. Denn nachhaltige Geldanlage soll nicht nur eine gute Performance liefern, sondern auch einen Mehrwert liefern.
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Was versteht man unter ökologischen Investments?
Ökologische bzw. nachhaltige Geldanlage, häufig auch „Grünes Geld“ genannt, sind Veranlagungen, bei denen ökologische, ethische bzw. soziale Komponenten berücksichtigt werden. Es bedeutet, in Unternehmen zu investieren, die ökologische Ziele verwirklichen bzw. besonders verantwortungsvoll mit den ökologischen und ökonomischen Ressourcen, aber auch mit ihren Mitarbeitern umgehen.
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Welche Anlageprodukte stehen zur Auswahl?
Eine interessante Möglichkeit bieten Investmentfonds, die nach ethischen, ökologischen und/oder sozialen Kriterien ausgerichtet sind. So werden im deutschsprachigen Raum bereits mehr als 300 Ethik- und Nachhaltigkeitsfonds angeboten. Raiffeisen Capital Management bietet zum Beispiel mit seinem Ethik-Aktienfonds genau das Richtige für ertragsorientierte Kunden. In diesem Fonds findet sich eine große Auswahl an fundamental gut bewerteten Unternehmen wieder. Daneben kann man sich als risikobereiter Anleger mittels Aktien direkt an ethisch handelnden Unternehmen beteiligen. Weitere Möglichkeiten sind Zertifikate sowie fondsgebundene Lebensversicherungen, die das Anlagekapital in erneuerbare Energien investieren.
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Wie sicher sind ökologische Investments?
Generell beinhaltet Geldanlage eine Reihe an Risiken. Die wesentlichen Risiken sind Konjunktur-, Bonitäts- und Währungsrisiko. Ein spezielles "ökologisches Risiko" gibt es nicht. Wesentlich für die Frage der Sicherheit bei der Geldanlage ist die Sorgfalt bei der Auswahl eines bestimmten Anlageprodukts und bei der Zusammenstellung des Portfolios.
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Nachhaltige Veranlagung hatte lange Zeit den Ruf, weniger Rendite zu bringen. Stimmt das?
Ein häufig geäußertes Vorurteil lautet, dass nachhaltige Veranlagung keine oder nur sehr geringe Renditen bringt. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass in nachhaltige Geldanlagen investierte Anleger nicht auf eine gute Performance verzichten müssen. Für nachhaltig agierende Unternehmen gilt, dass das positive Image, höhere Energie- und Ressourceneffizienz sowie Mitarbeitermotivation und umfassendes Risikomanagement sich auch positiv im Unternehmenserfolg bemerkbar machen. Und davon profitieren dann auch die Anleger.
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Wie kann ich ökologisch investieren?
Wenn Sie sich für nachhaltige Investments interessieren, vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch in Ihrer Raiffeisenbank. Im Vorfeld sollten Sie Ihre Bedürfnisse als Anleger und damit folgende Fragen klären: Welche Anforderungen haben Sie an Ihre Kapitalanlage bezüglich Sicherheit, Rendite und Anlagehorizont? Wie viel Kapital steht zur Veranlagung zur Verfügung? Wie soll Ihr Portfolio strukturiert sein? Im Rahmen eines Beratungsgesprächs finden Sie dann gemeinsam ein zu Ihren Bedürfnissen passendes Anlageprodukt.
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Die Raiffeisenorganisationen treten für ein nachhaltiges Wirtschafts- und Sozialmodell ein. Schon frühzeitig wurden zahlreiche Aktivitäten zum Klimaschutz entwickelt. Mit der Raiffeisen Klimaschutz-Initiative (RKI) werden diese Aktivitäten gebündelt und ausgebaut. Mehr Informationen finden Sie unter: www.raiffeisen-klimaschutz.at
Die veröffentlichten Prospekte der Raiffeisen Wertpapierfonds in ihrer aktuellen Fassung inklusive sämtlicher Änderungen seit Erstverlautbarung stehen dem Interessenten unter www.rcm.at zur Verfügung. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds oder Portfolios zu.
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